Leistungs- nachweise
Verbund: Altötting, Neuötting, Tüßling
Thema: Gemeinsamer digitaler „Ordner“ in mebis für Leistungsnachweise und schulhausinterne Prüfungen
Beschreibung:
- Erstellung eines Ordners in mebis auf dem jeder Lehrer der Verbundschulen Zugriff hat
- Sammlung und gemeinsame Nutzung von Leistungsnachweisen, Prüfungen und Projektarbeiten
- Zentralisierung der Leistungsnachweise im Fach Deutsch; Fach Deutsch wurde als „Startfach“ ausgewählt, da hierfür die Leistungsnachweise oftmals am schwierigsten zum Erstellen sind
- gemeinsame Nutzung von Leistungsnachweisen spart Zeit und fördert Konsistenz
- Zugriff auf schulhausinterne Abschlussprüfungen für 9. Klassen in den Fächern GPG, NT, Musik, Kunst, Katholische Religion, Deutsch als Zweitsprache, Informatik, Ethik, Evangelische Religionslehre, Sport (Theorie)
- Vereinfachung der Projektprüfungen durch landkreisübergreifenden Austausch
- Effiziente Ressourcennutzung für optimierte Bildungserfahrung
Zusammenfassung:
- Integration digitaler Tools verbessert Bildungsqualität
- Einfacher Zugriff auf Ressourcen und Austausch bewährter Praktiken
- Sicherstellung hochwertiger Bildung in den Verbundschulen
- Ständige Erweiterung der Materialien
Mehrwert:
- Synergieeffekte durch effiziente Ressourcennutzung
- Zugang zu umfangreichen Lehr- und Prüfungsmaterialien
- Standardisierung und Vergleichbarkeit der Bildungsinhalte
- Verbesserter Informationsaustausch und Zusammenarbeit
- Vereinfachte Administration führt zu höherer Bildungsqualität

Verbund: Deggendorf, Metten
Thema: Leistungskonzept im Verbund
Beschreibung:
Das Leistungskonzept für die Notenerhebung im Schulverbund Deggendorf-Metten sieht Folgendes vor:
1. Festlegung der Anzahl der Noten pro Fach: Die Schulen des Verbundes haben sich auf eine einheitliche Anzahl von Noten pro Fach geeinigt, um eine konsistente Bewertung sicherzustellen.
2. Gewichtung der Noten pro Fach: Es wurde eine einheitliche Gewichtung der Noten pro Fach festgelegt, um sicherzustellen, dass bestimmte Fächer angemessen berücksichtigt werden.
3. Berücksichtigung von Fachspezifika: Die Gewichtung der Noten pro Fach berücksichtigt die jeweiligen Anforderungen und Besonderheiten der einzelnen Fächer, um eine gerechte Bewertung zu gewährleisten.
4. Transparente Kommunikation: Das Leistungskonzept wird transparent kommuniziert, sowohl innerhalb der Schulen als auch gegenüber den Schülern und ihren Eltern, um Verständnis und Akzeptanz zu fördern.
5. Flexibilität bei Bedarf: Bei Bedarf können Anpassungen an der Anzahl und Gewichtung der Noten pro Fach vorgenommen werden, um auf spezifische Bedürfnisse der Schüler einzugehen oder aktuelle pädagogische Entwicklungen zu berücksichtigen.
Verbund: Rhön
Thema: Leistungsmessungskonzept für den Schulverbund – Lehrerfassung und Elternfassung
Beschreibung:
Erarbeitung eines Leistungsmessungskonzeptes, das die verschiedeneren Leistungserhebungsformen umfasst und Anzahl der Leistungserhebungen, Notenschlüssel etc. festlegt.
Prozess:
- Konferenz mit Beschlussfassung und Festlegung der Vorgehensweise und Grundstruktur des Konzeptes (Vorlage im SharePoint zur Weiterarbeit abgelegt)
- Sammlung verschiedener Leistungsmessungskonzepte anderer Schulen
- Überblick über verschiedene Notenschlüssel
- Verteilung von Informationsmaterial an Kollegen zur Thematik „Leistungsmessung“ (Auszug KMK - Bildungsstandards, isb „Leistungen beobachten – erheben – bewerten“ und „Flexible GS – Praxisbeispiele für den Unterricht und Lernstandserhebungen“)
- SchiLf: Präsentation der LAAs zur Notengebung und Leistungsmessung Ihres Seminartags
- Start der Arbeit in den Jahrgangsstufen-Teams: Austausch über Leistungsmessungsformen, füllen der Grundstruktur im SharePoint, Diskussion des Notenschlüssels
- Vorbereiten einer Kurzvorstellung des Konzeptentwurfes
- Präsentation des Entwurfs in Konferenz durch jeweilige Jahrgangsstufenteams,
- Diskussionsrunde zu den einzelnen Jahrgangsstufen (Streichungen, Ergänzungen…), Abstimmung über jeweiliges Konzept. Beschlussfassung zu einheitlichem Notenschlüssel
- Zusammenfassung (optisches Feintuning) des Gesamtkonzepts durch Schulleitung
- Fertige Datei für Weiterarbeit an Jahrgangsstufenteams verteilen (SharePoint): Daraus erstellen Jahrgangsstufenteams Elternfassung und sprechen diese mit der Schulleitung ab
- Vorstellung des Leistungsmessungskonzeptes in Elternbeirat/Schulforum; Benehmen herstellen
- Präsentation und Erläuterung am 1. allg. Elternabend in den jeweiligen Klassen
- Einbindung auf Homepage
Notwendige Maßnahmen:
- Fragen der Eltern zu gemeinsamen Standards der Leistungsmessung im Verbund: Gleichheit/Gerechtigkeit der Bewertungen…
- Sicherheit für Lehrkräfte bei Planung des Probenkalenders, bei Elternbeschwerden
- Vielfalt der Leistungsmessungsformen bewusst machen
- Engerer Austausch in den Jahrgangstufen, Probenordner etc.
Einführung des Leistungsmessungskonzepts:
- Präsentation des Leistungsmessungskonzeptes
- Anwachsen des „Proben“-Ordners mit verschiedenen Leistungsmessungsformen
- regelmäßiger Austausch in Jahrgangsstufenteams (verbundübergreifend) zur Leistungsmessung
- Einbindung auf Homepages der Schulen