Gesprächsführung
Inhalt
- Gewaltfreie Kommunikation
- Das Rosenbergmodell
- Better conversations
Metaphern
Gewaltfreie Kommunikation
Die gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg geht davon aus, dass die sorgfältige Beachtung von vier Scherpunkten (Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse, Bitte) die Kommunikation effektiver macht. Dabei wird in erster Linie angestrebt, eine wertschätzende Beziehung zu entwickeln, um Co-Kreation möglich zu machen.
Das Rosenbergmodell
Marshall B. Rosenberg hat die Gewaltfreie Kommunikation (GWK) massgeblich begründet, u.a. mit seinem Buch (Gewaltfreie Kommunikation – Eine Sprache des Lebens. Junfermann 2016). Mittels vier Komponenten, die im Gespräch eingesetzt werden, soll das Bewusstsein der Gesprächsteilnehmenden als wesentlicher Kommunikationsfaktor im Vordergrund stehen.

Better conversations
Die Visualisierung eines TED-Talks von Celeste Headlee zeigt eingängig auf, welche 10 Regeln es zu befolgen gilt, um gute Gespräche zu führen. Die Regeln basieren u.a. auf der gewaltfreien Kommunikation, auf dem tiefen Zuhören und auf einer reifen Gesprächsführungshaltung.
Metaphern
Eine einfache aber umfassende Visualisierung, wie ich zu meinen eigenen richtigen Metaphern komme. Metaphern helfen oftmals, Situationen oder Gefühlslagen unbeschwerter und ohne ungewollte Nebengeräusche zu beschreiben.
