Organisationsentwicklung
Inhalt:
- Entwicklungsstufen menschlicher Organisationsformen
- Übersicht Theorien zur agilen Organisationsentwicklung
- Die vier Quadranten
- Integrale Landkarte für Organisationsentwicklung
- Matrix Dynamics
- Culture Transformation
- Die Humanisierung der Organisation
- Unternehmenskultur und Haltung
Entwicklungsstufen menschlicher Organisationsformen
Eine Darstellung, die auf den Farben und Konzepten von Spiral Dynamics (Beck und Cowan) basiert und kurz und bündig die Entwicklungsstufen in Systemen, die von Menschen belebt werden, darstellt.
Entwicklungsstufen menschlicher Organisationsformen
Übersicht Theorien zur agilen Organisationsentwicklung
Wer sich mit New Work befasst, merkt schnell, dass verschiedene theoretische Stränge damit verknüft sind. Die Übersicht dient der Verortung der verschiedenen Strömungen und Forschungsresultate und kann helfen, sich zu orientieren.
Überblick Theorien für agile Organisationen
Die vier Quadranten
Die vier Quadranten aus der integralen Theorie von Ken Wilber können uns darin unterstützen Transformationen und Organisationen ganzheitlich zu verstehen. In jedem der vier Quadranten wird eine Perspektive betrachtet, die für nachhaltige Transformationen unverzichtbar ist:
- Die Ich-Perspektive im Innen (Haltung)
- Die Wir-Perspektive im Innen (Kultur)
- Die Ich-Perspektive im Aussen (Verhalten)
- Die Wir-Perspektive im Aussen (Struktur)
Download 4 Quadranten - integrale Perspektiven
Integrale Landkarte für Organisationsentwicklung
Matrix Dynamics
In dieser Matrix ist das McKinsey 7-S-Modell mit den Ausprägungen von Spiral Dynamics zusammengebracht: Strategie, Struktur, System, Selbstverständnis, Spezialkennsnisse, Stammpersonal und Stil werden auf den 6 Ebenen rot, blau, orange, grün, gelb und türkis beschrieben. Dienlich, um die eigene Organisation zu analysieren.
Culture Transformation
Die Visualisierung eines Gesprächs zwischen Vas Narasimhan (CEO Novartis) und Adam Grant (Professor für Psychologie an der Universität von Pennsylvania und Bestsellerautor) gibt Inputs zu den Themen Visionen verkaufen, kollaborative Kulturen, Umgang mit Feedback, adaptive Kulturen und dem Umgang mit introvertierte vs. extrovertierten Mitarbeitenden. Die eingängigen Skizzen regen zum Reflektieren an – und vielleicht zum Recherchieren in den Büchern von Adam Grant (z. Bsp. Geben und Nehmen: Warum Egoisten nicht immer gewinnen und hilfsbereite Menschen weiterkommen. Droemer, 2016 oder: Think again – Die Kraft des flexiblen Denkens. Piper Verlag, 2021).
Unternehmenskultur und Haltung
Kulturwandel beginnt immer bei mir selbst. Grundlage dafür ist meine Präsenz, meine bewusste Anwesenheit. Darum ist es wesentlich, aus welcher Haltung heraus ich denke und handeln – und dass ich bewusst an meiner Haltung arbeite, wenn ich Kulturarbeit machen will.